Ein kurzes Gespräch mit Hannes Mehring (Student, 27). Im Hintergrund hört ihr die Musik von der Karma-Konsum-Networking-Party. Weitere Fotos folgen noch.
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Ein kurzes Gespräch mit Hannes Mehring (Student, 27). Im Hintergrund hört ihr die Musik von der Karma-Konsum-Networking-Party. Weitere Fotos folgen noch.
Eröffnung der Biofach 2011 mit Catherine DiMatteo (IFOAM), Ulrich Walter (BÖLW), Ulrich Mali (OB von Nürnberg), Maria Rodale (Herausgeberin von Man’s Health), Jósef Ánagyán (Ungarischer Staatssekretär für Landwirtschaft), Robert Kloos (Deutscher Staatssekretär für Landwirtschaft). Außerdem: Muscal Prelude
Studie zu Ethischen Werten in Produkten. Siehe vorherigen Blogeintrag.
Termine am Donnerstag:Karmakonsum-Minikonferenz (18-19 Uhr)Müsli 2.0 (16-17 Uhr)GMO – What it takes to make it history (12-14 Uhr)
Eine Studie, für welche ethischen Standards Verbraucher wie viel Geld zahlen würden. Die Studie wurde von fünf Wissenschaftlern durchgeführt. Jeder von ihnen führte einen Teilschritt der Studie durch.
Kurz zusammengefasst: es gibt Unmengen von potentiellen ethischen Auszeichnungsmerkmalen für Marken, der große Teil davon wird nicht von den heutigen Standards abgedeckt. Für die Verbraucher sind vor allem die Werte Regionalität, Tierschutz und Gerechte Verteilung des Kaufpreises auf die gesamte Wertschöpfungskette (Fairtrade etc). Hierbei ist es zwar vielen Verbrauchern wichtig spezifische Informationen zu bekommen und sie werden von konkreten Slogans angesprochen (zB 5 Cent mehr Pro Ei an den Bauern). Allerdings sind anderen Verbrauchern auch emotionale, unspezifische Slogans sehr gut angekommen.
Die Studie gibt es in aller Tiefe auf http://fcp.coreportal.org/. Dort gibt es auch eine für nicht-Wissenschaftler aufgearbeitete Version in deutsch, englisch und bald in intalienisch.
Die Wissenschaftler auf dem Podium waren Ulrich Hamm (Universität Kassel), Susanne Padel (The Organic Research Centre), Dr. Katrin Zander (Universität Kassel), Raffaele Zanoli (DIIGA – Università Politecnica delle Marche), Hanna Stolz (FiBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau).
Hier noch eine Bildergalerie mit interessanten Folien aus den Vorträgen:
(das hässliche Layout von der Bildergalerie tut mir leid!)
Annika Bombis arbeitet seit 2 1/2 Jahren bei Lavera. Dort ist sie Produktmanagerin und hat die Neuentwicklung der einer Schmink-Serie begleitet. Ich habe mit ihr über die Schwierigkeiten bei dekorativer Naturkosmetik gesprochen. Am Ende war leider das Aufnahmegerät voll, daher ist das Gespräch dort abgebrochen.
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